
Die besten Handys bis 200 €
Auf der Suche nach einem Handy bis 200 Euro? In dieser Preisklasse wird ein günstiges Smartphone zu einem vollwertigen Alltags-Handy: Ein klares Display, 5G und kontaktloses Bezahlen sind meist standardmäßig dabei. Nachfolgend findest du alle Geräte in dieser Preisklasse, sowohl als Einzelgerät als auch mit Vertrag, mit den aktuellen Preisen aller Shops im direkten Vergleich und zu 100 % unabhängig bewertet. Ist Ihr Budget knapper, schauen Sie sich Handys bis 100 Euro an; wenn du mehr Speicherplatz und Geschwindigkeit möchtest, klicke weiter zu Handys bis 250 Euro. Nutze die Filter für Marke, Akkulaufzeit oder Kamera und finde sofort das beste Smartphone unter 200 Euro.

Die beliebtesten Handys bis zu 200 €
Alle Handys bis zu 200 €
Worauf sollte man bei einem Smartphone bis 200 Euro achten?
Für 200 Euro bekommst du im Jahr 2026 ein voll ausgestattetes Android-Smartphone: ein AMOLED-Display mit 90 oder 120 Hz, 5G, NFC für kontaktloses Bezahlen und einen Akku mit 5000 mAh oder mehr. Die aktuellen Geräte und Preise findest du in der Übersicht oben. Achte bei der Auswahl auf drei Dinge: den Bildschirmtyp, ob 5G und NFC tatsächlich vorhanden sind und wie lange der Hersteller Updates verspricht.
Kannst du dich nicht zwischen zwei Modellen entscheiden? Vergleiche sie in unserem Handy-Vergleichstool. Wenn du noch nicht weiĂźt, nach welchem Handy du suchst, hilft dir unsere Auswahlhilfe in drei Schritten weiter.
Was du hier zusätzlich zur 100-Euro-Klasse bekommst
Der Unterschied zur Klasse bis 100 Euro liegt nicht in den Zahlen auf der Verpackung, sondern im täglichen Gebrauch. Ein AMOLED-Display anstelle eines LCD-Displays liefert tiefere Schwarztöne und ist bei Sonneneinstrahlung besser lesbar. 5G und NFC sind hier eher die Regel als die Ausnahme, das Laden geht schneller (bei einigen Modellen bis zu 45 Watt) und man erhält häufiger 128 GB Speicher statt 64 GB. Außerdem läuft das Gerät auch bei der Nutzung ressourcenintensiver Apps länger flüssig.
Die Kamera: Ein Objektiv, das zählt
Fast jedes Gerät in dieser Preisklasse verfügt über eine Hauptkamera mit 50 MP oder mehr sowie zusätzlich über einen Weitwinkel-, Makro- oder Tiefensensor. Diese zusätzlichen Sensoren liefern deutlich schlechtere Fotos als die Hauptkamera; sie dienen vor allem dazu, mehr Objektive in die Spezifikationsliste aufzunehmen. Achten Sie also nicht auf die Anzahl der Objektive oder auf Megapixel, sondern darauf, wie sich die Hauptkamera bei schlechten Lichtverhältnissen schlägt. Ein echtes Zoomobjektiv gibt es erst ab etwa 350 Euro.
PrĂĽfe 5G, NFC und eSIM
Von beliebten Modellen bringen Hersteller manchmal eine gĂĽnstigere Variante ohne 5G auf den Markt, und NFC fehlt bei einem Teil der Einsteigermodelle noch. ĂśberprĂĽfe diese Punkte, bevor du bestellst:
- 5G: praktisch, wenn du unterwegs viel streamst, auch wenn 4G in den Niederlanden noch jahrelang gut nutzbar sein wird.
- NFC: notwendig, um mit dem Smartphone kontaktlos zu bezahlen; ohne NFC funktioniert das nicht.
- eSIM: praktisch für eine zweite Nummer oder ein Datenpaket auf Reisen, in dieser Preisklasse jedoch nicht selbstverständlich.
- Dual-SIM: zwei Nummern in einem Gerät, zum Beispiel für Beruf und Privatleben.
Sechs Jahre Updates sind hier realisierbar
Seit dem 20. Juni 2025 müssen neue Smartphones in der EU mindestens fünf Jahre lang Betriebssystem- und Sicherheitsupdates erhalten (EU-Verordnung). Einige Hersteller gehen sogar noch darüber hinaus: Bei der Samsung Galaxy A-Serie erhalten auch die günstigsten Modelle sechs Jahre lang Support. Das schlägt sich im Preis nieder: Ein Gerät für 180 Euro, das sechs Jahre lang hält, kostet dich pro Jahr weniger als ein Gerät für 130 Euro, das du nach drei Jahren ersetzt. Wie lange ein bestimmtes Modell Updates erhält, siehst du auf der Spezifikationsseite des jeweiligen Geräts.
Knapp unterhalb oder knapp oberhalb dieser Preisklasse
Wenn du vor allem hinsichtlich des Budgets unsicher bist, hilft es, die Preisklassen nebeneinander zu stellen:
- Bis 100 Euro: Telefonieren, Chatten und soziale Medien; meist ein LCD-Bildschirm und ein langsameres Ladegerät.
- Bis 250 Euro: mehr Speicherplatz und Arbeitsspeicher sowie die Obergrenze für ein Gerät auf Raten ohne BKR-Prüfung.
- Bis 350 Euro: ein separates Zoomobjektiv, ein schnellerer Chip und Ladezeiten von etwa einer halben Stunde.
Wenn du gezielt nach dem günstigsten Gerät suchst, das noch gut funktioniert, schau dir auch Budget-Handys an.















