Faltbares iPhone Ultra-Scharnier erfüllt Apples Standards nicht, Markteinführung gefährdet?
Apple will sein erstes faltbares Gerät noch vor Ende des Jahres auf den Markt bringen, muss aber zunächst ein Problem mit dem Scharnier lösen. Insidern zufolge hat noch kein 3D-gedrucktes Scharnier den strengen Qualitätsstandards von Apple entsprochen, und die Zeit läuft ab.
Bevor das iPhone Fold (oder iPhone Ultra, wie es von manchen genannt wird) in die Massenproduktion geht, wird es eine Pilotproduktion geben. Infolgedessen hat Apple bereits den Bildschirm freigegeben. Dieser soll auch nach häufigem Falten weitgehend faltenfrei bleiben. Anders verhält es sich mit dem Scharnier.

Insidern zufolge ist noch kein einziges Gerät zugelassen worden. Das Hauptproblem ist angeblich die Zuverlässigkeit nach häufigem Öffnen und Schließen. Berichten zufolge verwendet Apple eine 3D-gedruckte Einheit, bei der Unregelmäßigkeiten mit Füllmaterial aufgefüllt werden. Diese Methode ist dem Scharnier des Oppo Find N6 ähnlich. Vielleicht macht das Scharnier im iPhone Fold nach häufigem Gebrauch ein tickendes Geräusch, aber es ist auch nicht undenkbar, dass etwas anderes dahintersteckt.
Zeitverzögerung für iPhone Fold
Wie beim Scharnier beginnt auch bei Apple die Zeit zu ticken. Es bleibt nur noch wenig Zeit, um das Problem zu beheben. Der Termin für eine Ankündigung im September rückt immer näher. Es ist möglich, dass Apple die Einführung des iPhone Fold verschiebt. Eine Ankündigung könnte dann immer noch im September erfolgen, allerdings mit einem etwas späteren Release als das iPhone 18 Pro und Pro Max.
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Bild: X / @BenGeskin


